Heute träumte ich von einer Nazidemo. Ich war dort mit J. und einigen Freund_innen und Aktivist_innen. Wir waren an einem Bahnhof auf Gleis 1. Ich ging an das Ende des Gleises um zu schauen, was dort vor sich ging. In der Vorannahme, dass dort Linke wären, war ich überrascht, als nur Rechte dort waren, die mich bedrohten. 3 männliche Nazimacker kamen auf mich zu und wollten mich verprügeln. Cut. Irgendwie gelang es mir zu entkommen aus dieser Situation. Ich ging erneut an das Gleis-Ende. Dort traf ich eine weibliche rechte Person, die ich mit der vorherigen Situation konfrontierte und dass ich darüber sprechen wollte. Es solle doch nicht gleich alles in Gewalt münden. Die andere Person war dem gegenüber aufgeschlossen und fand es auch beunruhigend, dass es gleich so gewaltvoll zu ging. Sie war jedoch rechts. Irgendwie kam J. dazu und wir sprachen zu dritt. Hieran kann ich mich nicht mehr erinnern. Es entwickelte sich so, dass plötzlich ein Bett aus dem Boden wuchs und die rechte Person, J. und ich darin lagen und plötzlich einen Dreier hatten. Das war etwas seltsam, insbesondere weil den männlichen Nazis aussen rum das nicht gefiel. Jedoch waren wir in einer Art abgeschirmten Raum, also dem Bett, an dass die Nazis nicht rankamen. Komisch. Und wo war eigentlich die Polizei?
Archiv der Kategorie 'Träume'
Ich hatte ein paar seltsame Träume: In einem Traum diskutierte ich mit Angela Merkel über ihre Politik, die sie selbstkritisch auch nicht gut hieß, jedoch auf Bündnisstrategien und Macht verwies. Ich schrieb das Interview auf, um es im Internet zu veröffentlichen. O.o
In einem andere Traum, war ich mit meiner Mutter auf einer Art Golfplatz: Überall reiche Menschen. Zwei Personen pinkelten ins Gebüsch. Meine Mutter sagte: „Das sind Prolls. Prolls sind immer schwul oder lesbisch. Das mögen die hier gar nicht. Prolls pinkeln immer ins Gebüsch.“ – sehr mysteriös.
Heute träumte ich unter anderem davon, dass im Ga., in Gi., eine große Feier veranstaltet wurde. Es regnete. Daußen traf ich eine Person des Ga., die gerade Bilder aufhing und wir über das Aufhängen redeten. Überall wurden nämlich Bilder und große Banner aufgehängt, die teilweise noch nicht fertig gemalt waren, beispielsweise ein Portrait, welches links neben die Eingangstür des Ga. gehängt werden sollte. An eine andere Stelle sollte ein 10meter langer Banner hängen. Drinnen traf ich Lu. und seine Freundin. Wir begrüßten uns zurückhaltend. Dann war plötzlich Ni. da. Wir umarmten uns innig und lange und er warf mir vor, aus Höflichkeit zweimal gelacht zu haben, was ich zurückwies. Später, es regnete immer noch und teilweise war das Wasser hoch und Leute saßen im ersten Stock und auf Stühlen und Absätzen, da das Wasser zu Hochwasser wurde, war es ein riesiges Plenum. Wir sprachen miteinander, ca. 20-40 Leute. Alle kannte ich, doch nicht alle mochte ich. Das äußerte ich auch in einer Rede. Ni. buhte teilweise. Ni. erzählte von seiner Heirat. Er würde seine Freundin heiraten und dadurch einen vierstelligen Millionenbetrag zur Verfügung bekommen, sozusagen als Mitgift seiner Freundin. Ni. wirkte älter und reifer, jedoch auch fremder, da ich nicht in dem Maße reifer und ernster (er trug einen Anzug) geworden war.
Heute träumte ich davon, dass ich mich eine Treppe an verlassenen Ruinen hochschlich. Dort schaute ich durch eine Öffnung, die früher ein Fenster gewesen war und sah eine Gruppe Ameisenbären, die schliefen. Einer der Ameisenbären jedoch bemerkte mich und nahm die Verfolgung auf. Ich rannte weg durch die Ruinen. Dummerweise rannte ich genau auf einen Bären zu, so machte ich kehrt, rannte auf einen Tiger zu und hatte die Hoffnung, dass beide sich gegenseitig aufhalten könnten. Da alles jedoch nur ein Computerspiel war, wie ich mit Erleichterung feststellte, war es nicht traumtypisch für Verfolgungsjagden so, dass man wirklich Angst hatte und versuchte wegzurennen. Höchstens in einer adrenalin-abgeschwächten Version. Ich kam zu einem Dorf. An einem der Häuser hing eine Regenbogenfahne. Es war eine Art Western-Dorf. Im Hauptgebäude gab es Essen. Als ich durch die Tür kam, rammte mich ein hängendes Stück Fleisch. Das fand ich widerlich. Ich wurde danach gefragt, ob mein Fernseher im Zimmer laufe. Ich beantwortete, dass ich kein Fernsehen schaue, deshalb wüsste ich es nicht. Eine Person des Personals sagte, dass sie frage, weil der Fernseher schief hänge. Es gibt Essen. Hasenfüße für alle und für die veganen Leute „Hasenfüße Simba“, soll wohl vegan sein. Ich finde das alles hier sehr fleischig und eklig und gedenke abzureisen.
Heute träumte ich davon, dass ich in meiner Tschechischklausur eine 2 zurückbekam, was mich auch im Traum wunderte. Die Sache ist die, dass ich bis jetzt noch keine 2 in Tschechisch geschafft habe und vermutlich bei der nächsten Klausur Problem haben werde eine ausreichende Note zu schreiben, da ich momentan keine Zeit habe zum Lernen. Aber vielleicht werden ja Träume bei der Nachprüfung wahr.