Also unter Vorbehalt würde ich gerne sagen, dass Essen an sich irgendwie eklig ist. Wenn man sich überfrisst, fettig. Eklig… Vor einiger Zeit und jetzt gerade wieder in diesem Moment hatte ich eine Phase in der ich alles mögliche zu fettig fand und eine Aversion gegen Essen aufbaute, die dazu führte, dass ich weniger gegessen habe. Dadurch habe ich dann mehr zu einem Zeitpunkt gegessen, was das Fülle- und Ekelgefühl verstärkt hat.
Unter Vorbehalt möchte ich also sagen: Essen kann widerlich und eklig sein und bah.
Archiv für Oktober 2009
Ich wachte auf und dachte an eine Schokolade, die ich noch Na. geben muss, weil sie sie bei mir vergessen hat. Ich wollte mich daran erinnern sie ihr zukommen zu lassen und schlief wieder ein:
„Ich träumte davon, dass ich die Schokolade meiner Oma geben sollte. Ich saß neben ihr in einem Raum mit anderen Leuten. Neben meiner Oma saß ein Junge. Ich gab meiner Oma die Schokolade und sie öffnete sie für den Jungen und gab ihm ein Stück und wollte mir zwanghaft eins anbieten, was ich ablehnte, wegen Spurenveganismus. Dann wollte sie mir Ritter Sport anbieten, die ich ja sowieso nicht essen würde.
Später: Verfolgung durch eine Welt. Entführung… 2 Personen wissen wo ich wohnen, aber ich weiß auch wo sie wohnen… Komischer Traum. Im Traum sage ich einer Person, dass ich solche Träume ständig habe. O.o
Später: Mit meiner Mutter will ich Bus fahren. Sie springt in den Bus, hält einen 4-er frei. Irgendwo ist auch mein Onkel…
Alles sehr komisch und unorganisiert geträumt, kaum Erinnerungen.
Schokolade… Oma… im Bus mit Sigrid… Veganismus
Heute wieder komische Träume gehabt. Unter anderem von einer Fantasiewelt. Ein kleiner Teil war, dass ich nackt auf der Toilette saß im Erdgeschoß meines Elternhauses, die da eigentlich aber gar nicht ist. Ich schaute aus dem Fenster und sah eine nackte Meerjungfrau mit Beinen. Sie zerschnitt gerade einen Regenwurm um ihn in eine Röhre zu tun mit Sprudelmittel. Die Röhre klebte sie ab. Die Röhre war mit unserer Waschmaschine verbunden. Ich fragte sie, was sie da mache und sie antwortete etwas derartiges, dass sie gleich weg sei. Jedenfalls sprang sie dann in die Waschmaschine unter das Haus in einen reißenden Fluß, der jetzt voller blubbrigem Waschmittel oder sowas war. Ich redete noch kurz mit ihr ohne sie zu sehen und dann hörte ich sie um Hilfe schreien, denn sie wurde offenbar gefangen genommen. Immerhin war sie eine Meerjungfrau. Ich rettete sie natürlich, in dem ich irgendwie ihr nach kam, denn zufälligerweise war ihr Gefangennehmer jemand, den ich vorher schon 2 mal besiegt hatte (im Traum). Es stellte sich dann aber heraus, dass es doch nicht die selbe Person war, sondern dass es sich hierbei um 3 Brüder handelte, bei denen zwei identisch aussahen und einer so halb.
Dann war es irgendwie so, dass ich in einem Wald war, in dem alles neu war und überall Pflanzen waren, die es sonst nicht gab. Man musste also aufpassen. Mich sprang ein süßes Tier an, eine Art Hund. Er war mir körperlich unterlegen, ließ aber nicht von mir, er wollte mich essen. O.o … irgendwie wusste ich, dass ich ihn töten musste, wollte es aber nicht tun.
Dann war da noch einiges mehr…
Mit meinem Vater bin ich in einer Stadt unterwegs. Es ist Paris. Wir finden mitten in der Stadt eine alte verwachsene Ruine, gehen getrennt auf Erkundungstour, suchen uns und finden uns wieder. Später ist mein Cousin S. dabei. Wir finden alte Bücher, die sehr alt sein sollen, aber offenbar gefakt sind und dazu da sind um Touristen interessiert zu machen. Es sind eher ältere Bücher und ein neues Buch des Nordkoreanischen Kommunismus. Es soll 2011 erscheinen und 29 Euro kosten. Wir erkunden hier und dort und ich finde ein Art altes Notizbuch. Es ist meins und ich weiß nicht, warum es in der Ruine versteckt ist bei den anderen Büchern. Dort ist auch eine 2er-Herdplatte. S. und mein Vater gehen raus, sie wollen draußen warten, während ich noch ein wenig Erkunde. Später komme ich zum Ausgang auf eine Wiese. Dort sind überall Touristen und Menschen, die sich in der Sonne sonnen. Da ist eine Straße, auf der Autos fahren und ich will erst auf die andere Seite gehen, verharre dann aber doch und sehe auf der selben Straßenseite meinen Vater und S. … wir fahren nach Hause. Wollen Lan-Party machen. Wir fragen Ch. Er hat in einer Stunde Zeit. Ki. hat auch Zeit, aber erst in 3 Stunden. Also wollen wir Ch. abholen, etwas zu Essen machen und dann mit Ki. zusammen übers Internet zocken. Zu Viert, obwohl wir dann 5 wären. Sehr seltsam. Jedenfalls ist das der Plan. O.o
Mit meinem Vater bin ich in einer Stadt unterwegs. Es ist Paris. Wir finden mitten in der Stadt eine alte verwachsene Ruine, gehen getrennt auf Erkundungstour, suchen uns und finden uns wieder. Später ist mein Cousin S. dabei. Wir finden alte Bücher, die sehr alt sein sollen, aber offenbar gefakt sind und dazu da sind um Touristen interessiert zu machen. Es sind eher ältere Bücher und ein neues Buch des Nordkoreanischen Kommunismus. Es soll 2011 erscheinen und 29 Euro kosten. Wir erkunden hier und dort und ich finde ein Art altes Notizbuch. Es ist meins und ich weiß nicht, warum es in der Ruine versteckt ist bei den anderen Büchern. Dort ist auch eine 2er-Herdplatte. S. und mein Vater gehen raus, sie wollen draußen warten, während ich noch ein wenig Erkunde. Später komme ich zum Ausgang auf eine Wiese. Dort sind überall Touristen und Menschen, die sich in der Sonne sonnen. Da ist eine Straße, auf der Autos fahren und ich will erst auf die andere Seite gehen, verharre dann aber doch und sehe auf der selben Straßenseite meinen Vater und S. … wir fahren nach Hause. Wollen Lan-Party machen. Wir fragen Ch. Er hat in einer Stunde Zeit. Ki. hat auch Zeit, aber erst in 3 Stunden. Also wollen wir Ch. abholen, etwas zu Essen machen und dann mit Ki. zusammen übers Internet zocken. Zu Viert, obwohl wir dann 5 wären. Sehr seltsam. Jedenfalls ist das der Plan. O.o